Pfadi Sola 2011

Die Spinnen - die Römer! Genau, dass kennen alle aus den Asterix und Obelix-Comics! Und auch wenn uns dass keiner glaubt, an unserer Vorbereitungsübung tauchten plötzlich Asterix und Obelix auf!! Sie baten uns um Hilfe, weil ihr Gallierdorf wieder einmal von den Römern angegriffen wird. Wir waren natürlich total begeistert und bereiteten uns auf das Leben in Gallien vor.

Um unauffällig an den Römern vorbeizukommen, teilten wir uns bei der Anreise auf und schlichen uns durch das Tal, über Berge und über hohe Gipfel an ins Gallierdorf, so merkten die Römer überhaupt nicht, dass wir kommen.

Schon bald waren wir in unseren zwei Gallierdörfern, eines für unsere Wölfe und eines für unsere Pfadis. Die zwei Dörfer lagen sehr nahe beieinander. Nur leider wurden wir schon bald von ein paar Römern angegriffen und wir merkten, dass wir uns nicht gross wehren konnten. Am nächsten Morgen erzählte uns Asterix, dass die Römer Miraculix entführt haben und wir deshalb ohne Zaubertrank zu schwach sind gegen die Römer!! Also mussten wir unbedingt Miraculix wieder befreien.

Doch alle unsere Bemühungen waren für nichts, wir fanden weder den Zaubertrank heraus, noch konnten wir Miraculix befreien. Also beschlossen wir, dass die Wölfe Miraculix suchen und wir gleichzeitig die Römer ablenken an den grossen zweitätigen olympischen Spielen. Dies gelang leider auch nicht, obwohl die Gruppe von Guz an den Spielen sehr erfolgreich war!!

Am Ende der olympischen Spiele vergnügten wir uns in einem römischen Bad, es hatte dort sogar eine Rutsche und ein Sprudelbad. Wie herrlich!!

Die Römer haben die Wölfe schon aus ihrem Dorf vertrieben, weshalb sie zu uns Pfadis auf den Platz kamen, als wir es doch noch schafften, Miraculix zu befreien und mithilfe des Zaubertranks die Römer in die Flucht zu schlagen!!!

Doch auch das Wetter spielte in Gallien verrückt, wir wurden von einem starken Sturm in der Nacht überrascht und mussten unsere Zelte sicherheitshalber verlassen. Der Sturm richtete in der Umgebung ziemlich starken Schaden an, aber zum guten Glück lag unser Gallierdorf an einer super Lage, dass bei uns nichts passiert war.

 
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